Weißes Weidenröschen - Weiße Blütenwolke im Garten Epilobium angustifolium Album
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Weißes Weidenröschen: die seltene weiße Variante einer robusten Wildstaude

Kaum jemand kennt es: Das Weißes Weidenröschen (Epilobium angustifolium 'Album') ist die reinweiße Abwandlung des sonst pink blühenden WildStaudenklassikers. Diese Staude wird bis zu 150 cm hoch, blüht ab Juli mit hellen, kerzenartigen Blütenrispen und eignet sich hervorragend für naturnahe Beete, sonnige Wildecken und Bienengärten. Sie liebt vollsonnige Plätze und durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Ihr großer Vorteil gegenüber der wilden Form: Die weißen Blüten wirken viel eleganter und lassen sich mit fast jeder Farbkombination im Beet verbinden.

Warum das Weißes Weidenröschen jeden naturnahen Garten aufwertet

Die reinweiße Blüte ist im Halbschatten fast leuchtend und bringt Helligkeit in dunklere Beetzonen. Als Wildstaude zum Verwildern breitet sie sich über Ausläufer aus und füllt größere Flächen schnell mit dichtem Grün. Wer sie unter Sträucher und Stauden setzt, schafft eine natürliche, pflegeleichte Kulisse.

  • Blütezeit ab Juli, wenn viele Frühsommerstauden bereits verblüht sind
  • Winterhart bis -28°C, ohne jeden Winterschutz
  • Reich mellifer und ideal als Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln
  • Schnittblume für lockere Sommersträuße
Epilobium angustifolium 'Album': Wuchsverhalten richtig einschätzen

Diese Staude wächst rasch und bildet unterirdische Ausläufer, mit denen sie sich lebhaft ausbreitet. Genau das macht sie perfekt zum Verwildern auf größeren Flächen. Ein häufiger Fehler: Sie in kleine, ordentliche Beete zu setzen. Dort wird sie schnell dominant. Wer sie eingrenzen möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder im Kübel.

Pflege und Standort der weißen Wildstaude

Am wohlsten fühlt sie sich in voller Sonne auf durchlässigem, humosem Boden. Sie ist als Staude überraschend genügsam und braucht kaum Zuwendung. Ein Rückschnitt nach der Blüte verhindert übermäßige Selbstaussaat und hält den Bestand kompakt. In trockenen Sommern freut sie sich über gelegentliches Gießen, verzeiht aber auch kurze Durststrecken.

Weißes Weidenröschen - Weiße Blütenwolke im Garten

Epilobium angustifolium Album

Normaler Preis 8,95 €
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Spezifikationen
Blüte: Juli
Art des Bodens: Reichhaltiger Boden, Drainierter Boden, Neutraler Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bienenpflanze
Schnittblume
Wachstumsgeschwindigkeit: Schnell
Wachstumshöhe: 1.50 m
Widerstandsfähigkeit: -28°C (zone 5a)
Beschreibung

Weißes Weidenröschen: die seltene weiße Variante einer robusten Wildstaude

Kaum jemand kennt es: Das Weißes Weidenröschen (Epilobium angustifolium 'Album') ist die reinweiße Abwandlung des sonst pink blühenden WildStaudenklassikers. Diese Staude wird bis zu 150 cm hoch, blüht ab Juli mit hellen, kerzenartigen Blütenrispen und eignet sich hervorragend für naturnahe Beete, sonnige Wildecken und Bienengärten. Sie liebt vollsonnige Plätze und durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Ihr großer Vorteil gegenüber der wilden Form: Die weißen Blüten wirken viel eleganter und lassen sich mit fast jeder Farbkombination im Beet verbinden.

Warum das Weißes Weidenröschen jeden naturnahen Garten aufwertet

Die reinweiße Blüte ist im Halbschatten fast leuchtend und bringt Helligkeit in dunklere Beetzonen. Als Wildstaude zum Verwildern breitet sie sich über Ausläufer aus und füllt größere Flächen schnell mit dichtem Grün. Wer sie unter Sträucher und Stauden setzt, schafft eine natürliche, pflegeleichte Kulisse.

  • Blütezeit ab Juli, wenn viele Frühsommerstauden bereits verblüht sind
  • Winterhart bis -28°C, ohne jeden Winterschutz
  • Reich mellifer und ideal als Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln
  • Schnittblume für lockere Sommersträuße

Epilobium angustifolium 'Album': Wuchsverhalten richtig einschätzen

Diese Staude wächst rasch und bildet unterirdische Ausläufer, mit denen sie sich lebhaft ausbreitet. Genau das macht sie perfekt zum Verwildern auf größeren Flächen. Ein häufiger Fehler: Sie in kleine, ordentliche Beete zu setzen. Dort wird sie schnell dominant. Wer sie eingrenzen möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder im Kübel.

Pflege und Standort der weißen Wildstaude

Am wohlsten fühlt sie sich in voller Sonne auf durchlässigem, humosem Boden. Sie ist als Staude überraschend genügsam und braucht kaum Zuwendung. Ein Rückschnitt nach der Blüte verhindert übermäßige Selbstaussaat und hält den Bestand kompakt. In trockenen Sommern freut sie sich über gelegentliches Gießen, verzeiht aber auch kurze Durststrecken.

Ref : 024894
Ref : 024894

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ganz einfach: sonnigen Platz wählen und in durchlässigen Boden setzen. Angießen genügt. Schon bald breitet es sich von selbst aus.

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