









Paket von 10 nackte wurzeln / Lieferhöhe 60-100cm


























3 töpfe / 2L / Lieferhöhe 40-50cm












Wildpflanzen für den Garten: heimische Blüten für Insekten und pflegeleichte Beete
Wildpflanzen für den Garten locken Bienen, Schmetterlinge und Wildbienen an und brauchen weniger Pflege als viele Zuchtsorten. Sie sind an das deutsche Klima angepasst und wachsen zuverlässig in Sonne oder Halbschatten.
Welche Wildpflanzen eignen sich für einen sonnigen Standort?
Für volle Sonne eignen sich trockenheitsverträgliche Arten mit langer Blütezeit. Sie versorgen Insekten über viele Wochen mit Nahrung und kommen mit wenig Gießen aus.
- Wilde Malve: lange Blüte von Juni bis September
- Wiesensalbei: robuste Bienenweide für trockene Böden
- Färber-Kamille: gelbe Dauerblüher für karge Stellen
Welche heimischen Blumen wachsen im Halbschatten?
Im Halbschatten gedeihen Wildpflanzen, die unter Sträuchern oder am Gehölzrand natürlich vorkommen. Sie füllen Bereiche, in denen viele Sommerblumen zu wenig Licht bekommen.
- Wald-Storchschnabel: bodendeckend und lange blühend
- Akelei: zarte Blüten für schattige Beetkanten
- Waldmeister: Bodendecker für dunklere Ecken
Wie lege ich ein wildes Beet oder eine Wildblumenwiese an?
Ein wilder Garten entsteht am besten aus einer Mischung mehrjähriger Stauden und einjähriger Wildblumen. So blüht es vom Frühjahr bis in den Herbst, ohne dass du jedes Jahr neu pflanzen musst. Diese Wildpflanzen lassen sich gut mit anderen Außenpflanzen nach Eigenschaften kombinieren, etwa mit trockenheitsverträglichen oder bienenfreundlichen Arten.
- Mehrjährige Stauden: Struktur und jährliche Wiederkehr
- Einjährige Wildblumen: schnelle Blüte im ersten Jahr
- Gräser: natürlicher Übergang und Standfestigkeit
Wie pflege ich Wildpflanzen im Garten?
Wildpflanzen brauchen wenig Pflege, wenn Standort und Boden passen. Verzichte auf Dünger, da magere Böden die Artenvielfalt fördern, und schneide erst im Frühjahr zurück, damit Insekten über den Winter Schutz finden. In einem naturnahen Garten ergänzen Wildpflanzen die klassischen Außenpflanzen und liefern zugleich Nachschub für Schnittblumen aus dem eigenen Beet.
- Kein Dünger: fördert Blütenreichtum statt Blattmasse
- Rückschnitt im Frühjahr: Winterquartier für Insekten
- Sparsames Gießen: nur in längeren Trockenphasen
FAQ du jardinier




























































