Stinkende Nieswurz - Grün blüht mitten im Winter Helleborus foetidus
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Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus): die Winterblüte, die andere Hellebori nicht bieten

Während die meisten Stauden im Winter ruhen, öffnet die Stinkende Nieswurz genau dann ihre Blüten. Ab Januar zeigen sich hunderte kleine, glockenförmige und leuchtend grüne Blüten mit einem feinen roten Rand – ein seltener Farbtupfer in der kalten Jahreszeit. Diese immergrüne Staude (Helleborus foetidus, auch Nieswurz genannt) wird rund 80 cm hoch und eignet sich ideal für halbschattige bis schattige Beete unter Sträuchern und Bäumen. Ihr Vorteil: Struktur und Farbe das ganze Jahr über.

Warum die Stinkende Nieswurz mehr kann als eine klassische Christrose

Anders als die weiße Christrose bildet diese Art buschige, aufrechte Horste mit dunkelgrünem, tief eingeschnittenem Laub – ideal für Struktur im winterlichen Beet. Sie gehört zu den robusten Plantes vivaces und übersteht Fröste bis -22°C problemlos. Ein Tipp: Die Pflanze ist kurzlebig, versamt sich aber gern selbst und bildet so mit den Jahren einen dauerhaften Bestand.

So gelingt die Pflanzung von Helleborus foetidus

Pflanzen Sie von Oktober bis Dezember in einen durchlässigen, neutralen bis kalkhaltigen Boden. Halbschatten unter Gehölzen ist perfekt, da die Wurzeln kühl und feucht bleiben, während das Laub Licht erhält.

  • Immergrün: Struktur und Farbe auch im Winter
  • Blüht von Januar bis Mai – wenn kaum etwas blüht
  • Bienenfreundlich: frühe Nahrung für Insekten
  • Sehr winterhart und pflegeleicht
Die Stinkende Nieswurz im Kübel auf Terrasse und Balkon

Diese Sorte macht sich hervorragend unter den Christrose - Helleborus im Beet, wächst aber auch prächtig als Teil der Terrassen- und Balkonpflanzen für Töpfe und Balkonkästen. Wichtig: Nicht umsetzen, sobald sie eingewachsen ist – Hellebori mögen keine Störung. Achtung, alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig, auch für Haustiere.

Stinkende Nieswurz - Grün blüht mitten im Winter

Helleborus foetidus

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Spezifikationen
Blüte: Januar - Mai
Art des Bodens: Kalkhaltiger Boden, Sandiger Boden, Drainierter Boden, Neutraler Boden
Bienenpflanze
Blätter das ganze Jahr
Giftig für Tiere
Pflanzzeit: Oktober - Dezember
Standort: Halber Schatten
Standort: Voller Schatten
Vorsichtsmaßnahmen: Giftig bei Verschlucken
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Wachstumshöhe: 80 cm
Widerstandsfähigkeit: -22°C (zone 6a)
Beschreibung

Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus): die Winterblüte, die andere Hellebori nicht bieten

Während die meisten Stauden im Winter ruhen, öffnet die Stinkende Nieswurz genau dann ihre Blüten. Ab Januar zeigen sich hunderte kleine, glockenförmige und leuchtend grüne Blüten mit einem feinen roten Rand – ein seltener Farbtupfer in der kalten Jahreszeit. Diese immergrüne Staude (Helleborus foetidus, auch Nieswurz genannt) wird rund 80 cm hoch und eignet sich ideal für halbschattige bis schattige Beete unter Sträuchern und Bäumen. Ihr Vorteil: Struktur und Farbe das ganze Jahr über.

Warum die Stinkende Nieswurz mehr kann als eine klassische Christrose

Anders als die weiße Christrose bildet diese Art buschige, aufrechte Horste mit dunkelgrünem, tief eingeschnittenem Laub – ideal für Struktur im winterlichen Beet. Sie gehört zu den robusten Plantes vivaces und übersteht Fröste bis -22°C problemlos. Ein Tipp: Die Pflanze ist kurzlebig, versamt sich aber gern selbst und bildet so mit den Jahren einen dauerhaften Bestand.

So gelingt die Pflanzung von Helleborus foetidus

Pflanzen Sie von Oktober bis Dezember in einen durchlässigen, neutralen bis kalkhaltigen Boden. Halbschatten unter Gehölzen ist perfekt, da die Wurzeln kühl und feucht bleiben, während das Laub Licht erhält.

  • Immergrün: Struktur und Farbe auch im Winter
  • Blüht von Januar bis Mai – wenn kaum etwas blüht
  • Bienenfreundlich: frühe Nahrung für Insekten
  • Sehr winterhart und pflegeleicht

Die Stinkende Nieswurz im Kübel auf Terrasse und Balkon

Diese Sorte macht sich hervorragend unter den Christrose - Helleborus im Beet, wächst aber auch prächtig als Teil der Terrassen- und Balkonpflanzen für Töpfe und Balkonkästen. Wichtig: Nicht umsetzen, sobald sie eingewachsen ist – Hellebori mögen keine Störung. Achtung, alle Pflanzenteile sind bei Verzehr giftig, auch für Haustiere.

Ref : 028431
Ref : 028431

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Die Stinkende Nieswurz stammt ursprünglich aus West- und Südeuropa. Sie wächst dort wild in lichten Wäldern und an Gebüschrändern. Deshalb fühlt sie sich im halbschattigen Gartenbeet besonders wohl.

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