Prärie-Tropfengras - Duftgras mit Herbstglanz Sporobolus heterolepis
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Prärie-Tropfengras: das duftende Ziergras für sonnige Beete

Kaum ein anderes Gras riecht nach frisch gebackenem Popcorn und warmer Koriandernote im Spätsommer: Das Prärie-Tropfengras (Sporobolus heterolepis) überrascht ab August mit cremefarbenen, duftenden Blütenrispen, die über einem feinen Blätterschopf schweben. Diese nordamerikanische Präriegraminée wird rund 70 cm hoch, wächst aufrecht und dicht horstig und eignet sich perfekt für sonnige, gut durchlässige Beete. Ihr feiner Wuchs unterscheidet sie klar von gröberen ZierGräsern wie Miscanthus.

Warum Sporobolus heterolepis Ihr Beet zum Leuchten bringt

Im Herbst färbt sich das feine Laub in warmes Gold und Orange und bleibt bis in den Winter hinein dekorativ. Anders als viele Gräser fällt es nicht auseinander, sondern behält seine elegante, fontänenartige Form. So haben Sie über Monate Struktur im Beet, sogar bei Raureif.

  • Sofort ein natürlicher, luftiger Look im Beet
  • Einfach zu pflanzen im Herbst, ganz ohne Vorwissen
  • Braucht kaum Wasser und fast keine Pflege
  • Perfekt für Kies-, Prärie- und Naturgärten
  • Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon schön
Das Prärie-Tropfengras richtig pflanzen und pflegen

Setzen Sie die Pflanze von September bis November an einen vollsonnigen Platz in durchlässigen, auch lehmigen Boden. Sie ist bis -39°C winterhart (Zone 3a) und übersteht deutsche Winter problemlos. Ein häufiger Fehler: zu viel gießen. Dieses Gras liebt trockene Füße, staunasse Böden mag es gar nicht. Diese Graminée reiht sich ideal unter pflegeleichte Gräser ein.

Ein bienenfreundlicher Blickfang für Naturgärten

Die cremefarbenen Rispen sind nektarreich und ziehen Insekten an, ein echtes Plus für lebendige Beete. Wegen seines langsamen Wuchses breitet sich das Gras nicht wuchernd aus und bleibt jahrelang formschön. Kombiniert mit blühenden Sträucher und Stauden entsteht ein modernes, naturnahes Bild. Erst im Frühjahr zurückschneiden, dann treibt es kräftig neu aus.

Prärie-Tropfengras - Duftgras mit Herbstglanz

Sporobolus heterolepis

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Spezifikationen
Blüte: August - September
Art des Bodens: Tonhaltiger Boden, Drainierter Boden
Bewässerungshäufigkeit: Niedrig
Bienenpflanze
Form der Pflanze: Aufrecht stehend
Pflanzzeit: September - November
Riechend
Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam
Wachstumshöhe: 70 cm
Widerstandsfähigkeit: -39°C (zone 3a)
Beschreibung

Prärie-Tropfengras: das duftende Ziergras für sonnige Beete

Kaum ein anderes Gras riecht nach frisch gebackenem Popcorn und warmer Koriandernote im Spätsommer: Das Prärie-Tropfengras (Sporobolus heterolepis) überrascht ab August mit cremefarbenen, duftenden Blütenrispen, die über einem feinen Blätterschopf schweben. Diese nordamerikanische Präriegraminée wird rund 70 cm hoch, wächst aufrecht und dicht horstig und eignet sich perfekt für sonnige, gut durchlässige Beete. Ihr feiner Wuchs unterscheidet sie klar von gröberen ZierGräsern wie Miscanthus.

Warum Sporobolus heterolepis Ihr Beet zum Leuchten bringt

Im Herbst färbt sich das feine Laub in warmes Gold und Orange und bleibt bis in den Winter hinein dekorativ. Anders als viele Gräser fällt es nicht auseinander, sondern behält seine elegante, fontänenartige Form. So haben Sie über Monate Struktur im Beet, sogar bei Raureif.

  • Sofort ein natürlicher, luftiger Look im Beet
  • Einfach zu pflanzen im Herbst, ganz ohne Vorwissen
  • Braucht kaum Wasser und fast keine Pflege
  • Perfekt für Kies-, Prärie- und Naturgärten
  • Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon schön

Das Prärie-Tropfengras richtig pflanzen und pflegen

Setzen Sie die Pflanze von September bis November an einen vollsonnigen Platz in durchlässigen, auch lehmigen Boden. Sie ist bis -39°C winterhart (Zone 3a) und übersteht deutsche Winter problemlos. Ein häufiger Fehler: zu viel gießen. Dieses Gras liebt trockene Füße, staunasse Böden mag es gar nicht. Diese Graminée reiht sich ideal unter pflegeleichte Gräser ein.

Ein bienenfreundlicher Blickfang für Naturgärten

Die cremefarbenen Rispen sind nektarreich und ziehen Insekten an, ein echtes Plus für lebendige Beete. Wegen seines langsamen Wuchses breitet sich das Gras nicht wuchernd aus und bleibt jahrelang formschön. Kombiniert mit blühenden Sträucher und Stauden entsteht ein modernes, naturnahes Bild. Erst im Frühjahr zurückschneiden, dann treibt es kräftig neu aus.

Ref : 026974
Ref : 026974

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ganz einfach in der Sonne pflanzen, am besten von September bis November. Der Boden sollte durchlässig sein. Kurz angießen, fertig.

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