Pflaume Aprimira - Pflaume trifft Aprikose Prunus domestica Aprimira
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Pflaume Aprimira: die Kreuzung, die Pflaume und Aprikose vereint

Stellen Sie sich eine Frucht vor, die süß wie eine Aprikose und saftig wie eine Pflaume schmeckt: Genau das liefert die Pflaume Aprimira (Prunus domestica Aprimira). Diese natürliche Kreuzung, oft Aprikosenpflaume genannt, bildet einen kompakten Baum von etwa 3 bis 4 Metern Höhe. Ideal für Hausgärten und sogar Terrassen, überrascht sie mit einem einzigartigen Aroma, das keine klassische Pflaume erreicht. Perfekt für alle, die etwas Besonderes ernten wollen.

Warum die Aprimira mehr kann als eine gewöhnliche Pflaume

Anders als reine Pflaumensorten verbindet die Aprimira das feine Fleisch der Aprikose mit der Robustheit der Pflaume. Sie ist selbstfruchtbar, das heißt: Ein einziger Baum reicht für eine reiche Ernte, ganz ohne zweite Sorte in der Nähe. Das spart Platz und macht sie zur klugen Wahl für kleine Gärten. Bei den Pflaumenbäumen ist sie damit eine der pflegeleichtesten Varianten.

  • Süße, aromatische Früchte mit dem Besten aus beiden Welten
  • Wächst kompakt, auch für kleine Gärten und große Kübel
  • Selbstfruchtbar: schon ein Baum trägt reich
  • Weiße Blütenpracht im März und April
  • Ernte von Juli bis August, ideal für frischen Genuss
Der beste Standort für Prunus domestica Aprimira

Pflanzen Sie Ihre Aprimira an einen sonnigen, warmen Platz, am besten geschützt vor kalten Ostwinden. In deutschen Gärten gedeiht sie besonders gut an einer Südwand, wo die Wärme das Aroma verstärkt. Der Boden sollte nährstoffreich und gut durchlässig sein. Vermeiden Sie Staunässe: Das ist der häufigste Fehler, der die Wurzeln schwächt.

Pflege und Ernte, die auch Einsteigern gelingen

Die Aprimira ist erfreulich anspruchslos. Ein Rückschnitt nach der Ernte reicht, um die Krone luftig zu halten und die Fruchtqualität zu verbessern. Anfangs braucht der junge Baum regelmäßig Wasser, später kommt er gut mit dem deutschen Klima zurecht. Wie viele Fruchtbäume dankt sie eine Frühjahrsdüngung mit mehr und größeren Früchten. Mit den Jahren wird der Ertrag immer üppiger.

Pflaume Aprimira - Pflaume trifft Aprikose

Prunus domestica Aprimira

Normaler Preis 32,45 €
Verkaufspreis 32,45 € Normaler Preis 32,45 €
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Spezifikationen
Art des Bodens: Reichhaltiger Boden, Drainierter Boden
Blüte: März - April
Zeitraum der Ernte: Juli - August
Beschreibung

Pflaume Aprimira: die Kreuzung, die Pflaume und Aprikose vereint

Stellen Sie sich eine Frucht vor, die süß wie eine Aprikose und saftig wie eine Pflaume schmeckt: Genau das liefert die Pflaume Aprimira (Prunus domestica Aprimira). Diese natürliche Kreuzung, oft Aprikosenpflaume genannt, bildet einen kompakten Baum von etwa 3 bis 4 Metern Höhe. Ideal für Hausgärten und sogar Terrassen, überrascht sie mit einem einzigartigen Aroma, das keine klassische Pflaume erreicht. Perfekt für alle, die etwas Besonderes ernten wollen.

Warum die Aprimira mehr kann als eine gewöhnliche Pflaume

Anders als reine Pflaumensorten verbindet die Aprimira das feine Fleisch der Aprikose mit der Robustheit der Pflaume. Sie ist selbstfruchtbar, das heißt: Ein einziger Baum reicht für eine reiche Ernte, ganz ohne zweite Sorte in der Nähe. Das spart Platz und macht sie zur klugen Wahl für kleine Gärten. Bei den Pflaumenbäumen ist sie damit eine der pflegeleichtesten Varianten.

  • Süße, aromatische Früchte mit dem Besten aus beiden Welten
  • Wächst kompakt, auch für kleine Gärten und große Kübel
  • Selbstfruchtbar: schon ein Baum trägt reich
  • Weiße Blütenpracht im März und April
  • Ernte von Juli bis August, ideal für frischen Genuss

Der beste Standort für Prunus domestica Aprimira

Pflanzen Sie Ihre Aprimira an einen sonnigen, warmen Platz, am besten geschützt vor kalten Ostwinden. In deutschen Gärten gedeiht sie besonders gut an einer Südwand, wo die Wärme das Aroma verstärkt. Der Boden sollte nährstoffreich und gut durchlässig sein. Vermeiden Sie Staunässe: Das ist der häufigste Fehler, der die Wurzeln schwächt.

Pflege und Ernte, die auch Einsteigern gelingen

Die Aprimira ist erfreulich anspruchslos. Ein Rückschnitt nach der Ernte reicht, um die Krone luftig zu halten und die Fruchtqualität zu verbessern. Anfangs braucht der junge Baum regelmäßig Wasser, später kommt er gut mit dem deutschen Klima zurecht. Wie viele Fruchtbäume dankt sie eine Frühjahrsdüngung mit mehr und größeren Früchten. Mit den Jahren wird der Ertrag immer üppiger.

Ref : 032707
Ref : 032707

Gärtner-FAQ

Gärtner-FAQ
  • Ganz einfach: sonniger Platz, durchlässiger Boden, fertig. Wählen Sie eine warme Stelle, gern an einer Südwand. Gut angießen und der Baum wächst schnell an.

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