Japanisches Schlangenbartgras - Grüner Teppich ohne Mühe Ophiopogon japonicus
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Japanisches Schlangenbartgras: der immergrüne Bodendecker für schattige Ecken

Kein echtes Gras, sondern eine robuste Staude, die aussieht wie feines Grün und trotzdem winterhart bleibt: Das Japanische Schlangenbartgras (Ophiopogon japonicus) bildet dichte, grasartige Polster von nur 25 cm Höhe. Sein größter Vorteil? Es begrünt Stellen, an denen normaler Rasen aufgibt. Ideal als flächiger Bodendecker unter Bäumen, entlang von Wegen oder in halbschattigen Beeten. Immergrün, pflegeleicht und dauerhaft dicht.

Warum das Japanische Schlangenbartgras Ihre Problemzonen rettet

Genau dort, wo Rasen im Halbschatten kahl bleibt, fühlt sich diese Staude wohl. Die schmalen, dunkelgrünen Blätter wachsen so dicht, dass Unkraut kaum eine Chance hat – das spart Ihnen langfristig viel Jäten. Über die Jahre breitet es sich durch feine Ausläufer aus und schließt Lücken von selbst.

  • Grüner, dichter Teppich das ganze Jahr über
  • Einfach pflanzen: Loch graben, einsetzen, angießen
  • Braucht kaum Pflege, sobald es angewachsen ist
  • Perfekt für Beet, Weg oder große Kübel auf der Terrasse
  • Ideal für schattige Ecken, wo sonst nichts wächst
Ophiopogon japonicus: mehr als ein Bodendecker

Im Sommer erscheinen von Juni bis August zarte, grünlich-weiße Blütchen, gefolgt von kleinen blau-schwarzen Beeren – ein hübsches Detail, das viele Gärtner überrascht. Anders als das oft verwechselte Japanische Maiglöckchen ist Ophiopogon japonicus eine dauerhafte, immergrüne Staude und kein Frühjahrsblüher. Winterhart bis -19 °C übersteht es die meisten deutschen Winter problemlos. Als eine der vielseitigsten Stauden macht es sich sowohl flächig als auch als Einfassung gut.

Standort und Pflege ganz ohne Aufwand

Wählen Sie einen halbschattigen Platz mit frischem, gut durchlässigem Boden – Staunässe ist der häufigste Fehler und sollte vermieden werden. Gepflanzt wird im Frühjahr oder frühen Herbst. Gießen Sie in den ersten Wochen mäßig, danach genügt der natürliche Regen fast völlig. In der Sammlung von Sträucher und Stauden gehört diese unkomplizierte Pflanze zu den zuverlässigsten Dauerbrennern für den grünen Unterwuchs.

Japanisches Schlangenbartgras - Grüner Teppich ohne Mühe

Ophiopogon japonicus

Normaler Preis 8,95 €
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Spezifikationen
Blüte: Juni - August
Art des Bodens: Trockener Boden, Drainierter Boden, Frischer Boden
Art des Klimas: Gemäßigtes Klima
Bewässerungshäufigkeit: Mäßig
Blätter das ganze Jahr
Form der Pflanze: Bodendeckend
Pflanzzeit: März - Mai, September - Oktober
Standort: Halber Schatten
Wachstumsgeschwindigkeit: Mäßig
Wachstumshöhe: 25 cm
Widerstandsfähigkeit: -19°C (zone 6b)
Beschreibung

Japanisches Schlangenbartgras: der immergrüne Bodendecker für schattige Ecken

Kein echtes Gras, sondern eine robuste Staude, die aussieht wie feines Grün und trotzdem winterhart bleibt: Das Japanische Schlangenbartgras (Ophiopogon japonicus) bildet dichte, grasartige Polster von nur 25 cm Höhe. Sein größter Vorteil? Es begrünt Stellen, an denen normaler Rasen aufgibt. Ideal als flächiger Bodendecker unter Bäumen, entlang von Wegen oder in halbschattigen Beeten. Immergrün, pflegeleicht und dauerhaft dicht.

Warum das Japanische Schlangenbartgras Ihre Problemzonen rettet

Genau dort, wo Rasen im Halbschatten kahl bleibt, fühlt sich diese Staude wohl. Die schmalen, dunkelgrünen Blätter wachsen so dicht, dass Unkraut kaum eine Chance hat – das spart Ihnen langfristig viel Jäten. Über die Jahre breitet es sich durch feine Ausläufer aus und schließt Lücken von selbst.

  • Grüner, dichter Teppich das ganze Jahr über
  • Einfach pflanzen: Loch graben, einsetzen, angießen
  • Braucht kaum Pflege, sobald es angewachsen ist
  • Perfekt für Beet, Weg oder große Kübel auf der Terrasse
  • Ideal für schattige Ecken, wo sonst nichts wächst

Ophiopogon japonicus: mehr als ein Bodendecker

Im Sommer erscheinen von Juni bis August zarte, grünlich-weiße Blütchen, gefolgt von kleinen blau-schwarzen Beeren – ein hübsches Detail, das viele Gärtner überrascht. Anders als das oft verwechselte Japanische Maiglöckchen ist Ophiopogon japonicus eine dauerhafte, immergrüne Staude und kein Frühjahrsblüher. Winterhart bis -19 °C übersteht es die meisten deutschen Winter problemlos. Als eine der vielseitigsten Stauden macht es sich sowohl flächig als auch als Einfassung gut.

Standort und Pflege ganz ohne Aufwand

Wählen Sie einen halbschattigen Platz mit frischem, gut durchlässigem Boden – Staunässe ist der häufigste Fehler und sollte vermieden werden. Gepflanzt wird im Frühjahr oder frühen Herbst. Gießen Sie in den ersten Wochen mäßig, danach genügt der natürliche Regen fast völlig. In der Sammlung von Sträucher und Stauden gehört diese unkomplizierte Pflanze zu den zuverlässigsten Dauerbrennern für den grünen Unterwuchs.

Ref : 026214
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Gärtner-FAQ

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  • Ja, kinderleicht. Loch graben, einsetzen, angießen – fertig. Im Frühjahr oder Herbst gepflanzt, wächst es schnell an.

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