Zum Inhalt springen
Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Weiter shoppen
Zum Warenkorb hinzugefügt!
Zwischensumme
0 Produkt
0,00 €

Vervollständige deine Auswahl mit :

Lavendel ‘Grosso’ - Bakker
Lavendel ‘Grosso’

Topf / 8cm / Lieferhöhe 5-10cm

Angebot4,95 €
Angebot nicht verpassen: Hortensien mit -60%

Angebot nicht verpassen:

 Alles für einen farbenfrohen Garten zum kleinen Preis: 5 Lieblingshortensien mit 60% Rabatt 

Hortensien sichern »

Wildstauden

Wildstauden für naturnahe Beete und summende Gärten. Wildstauden bringen dauerhaft Farbe ins Beet und ziehen Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen an. Sie sind an das Klima in Deutschland angepasst, kommen ohne viel Pflege aus und blühen Jahr für Jahr zuverlässig. Welche Wildstauden eignen...
Mehr anzeigen
Neuheit
Echte Arnika - Bakker
Echte Arnika

Topf / Ø 9cm

Goldgelbe Blüten für den Garten
Auf Lager
Angebot7,45 €
Gemeiner Odermennig - Bakker
Gemeiner Odermennig

Topf / 8cm

Goldgelb und bienenfreundlich
Auf Lager
Angebot7,95 €
Silberdistel - Bakker
Silberdistel

Topf / Ø 9cm

Alpenlook ohne Aufwand
Derzeit nicht verfügbar
Angebot6,95 €

Wildstauden für naturnahe Beete und summende Gärten

Wildstauden bringen dauerhaft Farbe ins Beet und ziehen Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen an. Sie sind an das Klima in Deutschland angepasst, kommen ohne viel Pflege aus und blühen Jahr für Jahr zuverlässig.

Welche Wildstauden eignen sich für sonnige oder halbschattige Beete?

Der Standort entscheidet über die Auswahl: Sonnenliebende Arten vertragen Trockenheit, während halbschattige Bereiche feuchtigkeitsliebende Wildstauden bevorzugen. Prüfe daher zuerst, wie viel Licht dein Beet bekommt.

  • Sonnig und trocken: Wilde Malve für lange Blütezeit
  • Halbschatten: Wald-Storchschnabel für flächige Bodendeckung
  • Feucht: Blutweiderich für Randbereiche am Teich

Wildstauden oder Zuchtstauden: Was ist der Unterschied?

Wildstauden sind heimische Arten in ihrer ursprünglichen Form, während Zuchtstauden auf Blütengröße oder Farbe selektiert wurden. Für Insekten sind heimische Wildstauden meist wertvoller, da Pollen und Nektar leicht zugänglich bleiben. Innerhalb der Wildpflanzen für den Garten bilden sie die Basis für ein lebendiges Beet.

  • Wildstauden: offene Blüten, hoher Nektarwert
  • Zuchtstauden: gefüllte Blüten, oft weniger Nektar
  • Ziel Naturgarten: heimische Arten bevorzugen

Welche Wildstauden ziehen viele Insekten an?

Arten mit langer Blütezeit und offenen Blüten versorgen Insekten über viele Wochen. Der Wasserdost, botanisch Eupatorium, blüht spät im Sommer und bietet Nahrung, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.

  • Wasserdost: späte Blüte für Schmetterlinge
  • Wilde Möhre: offene Dolden für Wildbienen
  • Wiesen-Salbei: früher Nektar im Frühsommer

Wie gelingt die Pflanzung von Wildstauden?

Wildstauden wachsen am besten, wenn du Boden und Standort auf die jeweilige Art abstimmst. Viele Arten kommen mit magerem Boden aus und brauchen nach dem Anwachsen kaum Wasser. Über die Außenpflanzen nach Eigenschaften findest du gezielt trockenheitsverträgliche oder feuchteliebende Arten.

  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Boden: mager statt stark gedüngt
  • Pflege: verblühte Stängel bis Frühjahr stehen lassen

FAQ du jardinier

Welche Wildstauden soll ich für einen sonnigen Garten wählen?

Für sonnige, trockene Beete sind wilde Malve und Wiesen-Salbei ideal. Sie vertragen Hitze gut und blühen lange. Perfekt für Beete, die viel Licht bekommen.

Wo pflanze ich Wildstauden am besten?

Wildstauden passen in Beete, an Zäune oder als Wiesenrand. Sonnenarten mögen offene Flächen, feuchtigkeitsliebende Arten wie Blutweiderich stehen gern am Teichrand. Immer den Standort auf die Art abstimmen.

Welches Ergebnis kann ich erwarten?

Ein farbiges Beet voller Bienen und Schmetterlinge. Die Blüten kommen jedes Jahr wieder und wirken schnell natürlich. Ergebnis: ein lebendiger, naturnaher Garten.

Eignen sich Wildstauden auch für kleine Gärten?

Ja, viele Arten lassen sich gut kombinieren. Niedrige Wildstauden füllen Lücken, hohe wie Wasserdost setzen Akzente. Leicht zu kombinieren, auch auf wenig Fläche.

Sind Wildstauden pflegeleicht?

Sehr. Nach dem Anwachsen brauchen sie kaum Wasser und keinen Dünger. Verblühte Stängel einfach bis zum Frühjahr stehen lassen.

Anmeldung für unseren Newsletter

Alle unsere Tipps, Sonderangebote und Inspirationen direkt in Ihre Mailbox! Erhalten Sie 15% Rabatt auf Ihre nächste Bestellung, wenn Sie sich dort anmelden!

Ich melde mich an >