Duftpflanzen
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Duftpflanzen: Duft im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon
Duftpflanzen verwandeln jeden Außenbereich in ein echtes Erlebnis. Ob Lavendel auf der Terrasse, Jasmin an der Pergola oder Rosmarin im Kübel – duftende Gartenpflanzen sorgen sofort für Atmosphäre und laden zum Verweilen ein. Wer bei den Außenpflanzen nach Eigenschaften filtert, findet schnell die richtige duftende Pflanze für seinen Standort.
Duftpflanzen nach Nutzung auswählen
Auf dem Balkon eignen sich kompakte Sorten wie Minze, Duftgeranie oder Lavendel besonders gut. Sie duften intensiv, bleiben niedrig und sind einfach in Töpfen zu halten. Für die Terrasse punkten winterharte Duftpflanzen wie Duftveilchen oder Zitronen-Thymian – sie kommen auch mit dem deutschen Klima gut zurecht.
Im Garten entfalten schnellwachsende Duftpflanzen wie Jelängerjelieber oder Duftwicke ihre Wirkung schon nach wenigen Wochen. Als Brise-vue oder Sichtschutz kombiniert mit Frühblüher schaffen sie ein durchgehendes Dufterlebnis vom Frühjahr bis in den Herbst.
Die wichtigsten Auswahlkriterien
Standort, Klima und Platzbedarf entscheiden über den Erfolg. Wer die richtige Wahl trifft, hat wenig Aufwand und viel Freude.
- Sonnige Standorte: Lavendel, Rosmarin, Duftrose – alle sehr anspruchslos
- Halbschatten oder Schatten: Maiglöckchen, Duftveilchen, Waldmeister
- Für kleine Flächen: Duftgeranie, Zitronenmelisse, Minze in Töpfen
- Gegen Mücken und Insekten: Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin natürlich einsetzen
- Mehrjährige Duftpflanzen bevorzugen – einmal pflanzen, jahrelang genießen
Die häufigsten Fehler vermeiden
Viele Gartenfreunde wählen Duftpflanzen, die für ihren Standort nicht geeignet sind – Lavendel im Schatten blüht kaum und duftet wenig. Auch zu enge Abstände schwächen den Duft und fördern Krankheiten.
Einfach vorab Standort prüfen und passende Außenpflanzen wählen – das spart Zeit und Geld.
Pflanzung und Pflege
Duftpflanzen sind pflegeleicht. Die meisten bevorzugen durchlässige Erde und einen sonnigen Platz. Im Frühjahr pflanzen, leicht gießen und bei mehrjährigen Sorten nach der Blüte zurückschneiden – das verlängert die Blütezeit spürbar.
Im Kübel reicht regelmäßiges Gießen und eine kleine Düngergabe im Frühjahr. Unter den Außenpflanzen zählen Duftpflanzen zu den dankbarsten Begleitern für die ganze Saison.
Gärtner-FAQ
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Lavendel, Duftgeranie und Minze sind ideal für den Balkon – sie bleiben kompakt, duften intensiv und wachsen problemlos im Topf. Lavendel verträgt auch volle Sonne und trockene Phasen gut.
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Lavendel, Duftveilchen und Zitronen-Thymian sind winterhart und überstehen problemlos deutsche Winter. Sie kommen jedes Jahr wieder und duften zuverlässig.
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Lavendel, Zitronenmelisse und Rosmarin halten Mücken und Insekten auf natürliche Weise fern. Einfach nah am Sitzbereich pflanzen oder in Töpfe auf der Terrasse stellen.
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Ja – Maiglöckchen, Duftveilchen und Waldmeister gedeihen gut im Halbschatten. Sie duften zart und eignen sich für schattige Gartenbereiche unter Bäumen oder an Nordfassaden.
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Nach der ersten Blüte einfach zurückschneiden – das regt einen zweiten Flor an. Regelmäßiges Entfernen verblühter Blüten bei Rosen oder Lavendel verlängert die Duftphase deutlich.
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Duftwicke, Zitronenmelisse und Jelängerjelieber wachsen zügig und duften schon im ersten Jahr intensiv. Perfekt, wenn schnell Ergebnisse im Garten gewünscht werden.
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Ja, die meisten Duftpflanzen sind sehr anspruchslos. Lavendel und Rosmarin kommen mit wenig Wasser aus, mehrjährige Sorten brauchen kaum Pflege nach der Eingewöhnung.
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Duftrose, Jasmin und Lavendel machen die Terrasse zum Erlebnis. Im Kübel oder Beet gepflanzt verbreiten sie tagsüber und abends einen angenehmen Duft.
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Sehr gut – Lavendel mit Rosen, Minze neben Stauden, oder Jasmin an einer Pergola wirken harmonisch und ergänzen sich optisch wie olfaktorisch. Einfach Höhe und Standort aufeinander abstimmen.
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Ab Mitte April, wenn kein Frost mehr droht, können die meisten Duftpflanzen ins Freie. Robuste Sorten wie Lavendel und Duftveilchen vertragen auch kühlere Frühjahrstemperaturen.


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